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Fußball-Pokal: Vorschlussrunde

Derby im Kreispokal

Stadtlohn SuS Stadtlohn und SpVgg Vreden messen sich im Halbfinale. Der zweite Finalist wird zwischen SC Schöppingen und Vorwärts Epe ermittelt.

Derby im Kreispokal

Patryk Niedzicki (l., SuS) gewinnt hier im Hamalandstadion den Zweikampf mit Jose Paul Zuniga Murillo (SpVgg). Foto: Sascha Keirat

Um den Einzug ins Kreispokalfinale spielen am Donnerstagabend die beiden Westfalenligisten SuS Stadtlohn und SpVgg Vreden im Stadtlohner Hülsta-Sportpark an der Uferstraße. Der Anpfiff für dieses Vorschlussrundenspiel erfolgt um 19 Uhr. Der zweite Endspielteilnehmer wird zeitgleich in Schöppingen ermittelt. Da treffen A-Ligaspitzenreiter ASC Schöppingen und die Bezirksligaelf von Vorwärts Epe aufeinander.

Das Endspiel um den Krombacher-Kreispokal der Spielzeit 2017/18 ist dann für den 10. Mai um 15 Uhr angesetzt, der Austragungsort steht noch nicht fest.

Titelverteidiger

Titelverteidiger ist die Mannschaft der SpVgg Vreden. Die Elf von Trainer Marcus Feldkamp hat im Vorjahresfinale im Legdener Dahliendorfstadion den ASC Schöppingen mit 3:0 besiegt. Der SuS Stadtlohn war in der vorigen Saison im Halbfinale nach einem 0:1 beim ASC Schöppingen ausgeschieden und hat das Derby gegen die SpVgg im Endspiel verpasst.

„Meine Spieler und ich freuen uns auf den erneuten Vergleich mit dem SuS Stadtlohn. Die Eindrücke vom Derby in der Westfalenliga Anfang März sind ja noch ganz frisch. Ich hoffe, das Pokalhalbfinale findet wieder vor einer großen Kulisse statt“, sagte der Vredener Coach Marcus Feldkamp im Gespräch mit der Sportredaktion. „Als Titelverteidiger wollen wir natürlich erneut ins Finale kommen, den Zuschauern ein gutes Spiel bieten und nach Möglichkeit innerhalb von 90 Minuten gewinnen.“

Leicht wird die Aufgabe aber nicht, auch wenn der SuS Stadtlohn zuletzt etliche Begegnungen in der Westfalenliga in Serie verloren geben musste.

„So ein Halbfinale ist noch einmal ein richtiges Saisonhighlight für meine Mannschaft“, meinte SuS-Trainer Rob Reekers. „Wir werden alles versuchen, um das Pokalendspiel zu erreichen.“

Personalsorgen

Reekers hat nut einen Kader von 16 Feldspielern zur Verfügung. „Mit Justus Jaegers, Jannik Buning und Hendrik Deitert fallen drei Fußballer verletzt aus“, so der SuS-Coach. „Mein Sohn Bas ist noch angeschlagen und ich weiß nicht, ob es Donnerstag wieder geht. Da bleiben mir nicht sehr viele Alternativen.“

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