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Die Leichtathleten bleiben gelassen

CASTROP-RAUXEL Die Fußballer sind geschockt, die Leichtathleten tragen die Erhöhung der Vereinsbeiträge durch den Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen (FLVW) eher mit Fassung.

von Von Marc Stommer

, 14.12.2007
Die Leichtathleten bleiben gelassen

Erwin Bathke, Leichtathletik-Obmann im Fußballkreis Herne/Castrop-Rauxel, sieht es pragmatisch.

"100 Prozent, das trifft zwar jeden erstmal hart. Aber für uns mit unter 100 Mitgliedern macht das 130 Euro im Jahr aus. Die müssen eben an anderer Stelle eingespart werden. Das ist alles eine Planungssache", sagt Dieter Weinert, Vorsitzender der Leichtathleten im TuS Ickern. Allerdings könne man die 130 Euro an anderer Stelle wesentlich besser gebrauchen: "Die Startgebühren bei den Meetings sind auch ziemlich hoch und das Geld hätte man auch für die Jugend einsetzen können."

Erwin Bathke, Leichtathletik-Obmann im Fußballkreis Herne/Castrop-Rauxel, sieht es pragmatisch. "Alles wird teurer, auch für den Verband. Die Zuweisungen von Stadt und Land fließen ja auch nicht mehr wie früher."

"Beiträge beim Tennisverband liegen wesentlich höher"

Er hat aber Verständnis für die Vereine: "Jede Beitragserhöhung trifft einen Verein hart, vor allem, wenn man wie hier nicht damit gerechnet hat." Trotzdem trägt Bathke die Entscheidung voll mit. "Die Beiträge im Turnerbund, beim Tennis- oder Volleyballverband liegen noch wesentlich höher. Die Anpassung ist vertretbar", meint der Obmann.

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