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Die Zukunft im Auge

NORDKIRCHEN Seit dem 1. April betreibt die Aquapark GmbH aus Papenburg das Hallenbad in Nordkirchen. Matthias Münch sprach mit Heinz Gruber, kaufmännischer Leiter von Aquapark, über die ersten Erfahrungen seines Unternehmens in der Schlossgemeinde

Herr Gruber, sind Sie mit der Entwicklung des Hallenbades zufrieden? Gruber: Ja, und zwar aufgrund der guten Unterstützung der Fachhochschule, der Gemeinde, des Fördervereins sowie der gesamten Bevölkerung.

Wie haben sich die Besucherzahlen im Vergleich zu den Vorjahren entwickelt? Gruber: Sicherlich positiv, aber eine genaue Aussage kann ich erst zum Jahresende machen.

Ein privater Betreiber muss Gewinne erwirtschaften. Ab wann werden Sie in Nordkirchen schwarze Zahlen schreiben? Gruber: Auch die Antwort auf diese Frage muss ich aufs Jahresende verschieben, dann wird abgerechnet und analysiert.

Was machen Sie im Hallenbad anders als früher? Gruber: Wesentliches noch nicht, aber unser Augenmerk liegt auf der Zukunft. Dabei müssen wir die betriebswirtschaftliche Zweckmäßigkeit bei den anstehenden Investitionen berücksichtigen. Vor allem werden wir Energiekosten sparen, hier ist die Stellschraube anzusetzen, um die Zukunft des Bades zu gewährleisten und die Attraktivität zu verbessern.

Welche Angebote für welche Zielgruppen werden besonders gut angenommen? Gruber: Hier kann ich keine besondere Zielgruppe nennen, denn wir wollen rundum zufriedene Badbesucher.

Welche Investitionen stehen im Hallenbad noch an? Gruber: Die sind hauptsächlich technischer Natur, da die abgängige Technik der größten Aufmerksamkeit bedarf. Denn durch die Erneuerung der maroden und veralteten Technik wollen wir vor allen Dingen die Wirtschaftlichkeit verbessern, d.h. Filtertechnik, Lüftungstechnik, Schwimmbadtechnik. Auch ist anschließend angedacht, in Abstimmung mit der Verwaltung der Gemeinde Nordkirchen, über weitere Maßnahmen nachzudenken. Hier ist an Attraktivität und Verschönerungsaktionen innerhalb des Hallenbades Nordkirchen gedacht.

 

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