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Deutschland-Achter setzt auf bewährte Kräfte

Die vergangene Saison wird schwer zu toppen sein

Dortmund Der Deutschland-Achter geht unverändert in die neue Saison. Das ist eher ungewöhnlich, doch die Erfolge der vergangenen Saison sprechen dafür. Hier gibt es viele Fotos und Bewegtbild der Team-Vorstellung.

Ein paar schlaflose Nächte vor der endgültigen Nominierung des Deutschland-Achters 2018 habe er schon gehabt, gestand Ruder-Bundestrainer Uwe Bender bei der Präsentation des neuen und am Ende doch alten Flaggschiffs des Deutschen Ruderverbandes (DRV). Das Ergebnis seiner Grübeleien: Never change a winning team!

Neuer Weltrekord-Halter

Bender und sein Trainerteam vertrauen exakt den neun Athleten, die in der vergangenen Saison in allen Rennen ungeschlagen blieben, die als Welt- und Europameister, Weltcup- und Henley-Sieger sowie neuer Weltrekord-Halter in einzigartiger Manier durchmarschierten.


Klicken Sie auf die Athleten, um mehr über die Sportler zu erfahren.

„Wir haben lange diskutiert. Letztlich gab den Ausschlag, dass wir in dieser Konstellation direkt mit einem Achter auf hohem technischen Niveau in die Saison einsteigen können“, begründete der 59-Jährige seine Entscheidung. Und seine Recken gaben ihm nach den ersten gemeinsamen Großboot-Einheiten Recht. „Es ging sofort wieder richtig gut los, die Abläufe sind einfach eingespielt“, berichtete Schlagmann Hannes Ocik, der auch weiß, dass eine Saison wie die vergangene schwer zu toppen sein wird, „aber wir wollen es versuchen, das ist unser Anspruch“.

Der Vierer soll stärker werden

Härtefälle gab es bei der Nominierung durchaus. So schaffte es Wiedereinsteiger Eric Johannesen, Olympiasieger von 2012, nicht einmal in den erweiterten Kreis. So fanden sich Paul Schröter und Laurits Follert, die bei der Klein-Boot DM in Essen mit einer starken Leistung auf Rang drei gerudert waren und auch bei den selektiven Ergo-Tests vorne mit dabei waren, plötzlich im neuformierten Vierer ohne Steuermann wieder. „Der Trainer trifft die Entscheidung“, meinte Schröder diplomatisch, wenn auch zähneknirschend.

Vorstellung des neuen Deutschland-Achters

Vorstellung des neuen Deutschland-Achters für die kommende Saison.
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Doch Uwe Bender hatte ein verbales Bonbon parat: „Wir möchten in diesem Jahr unseren Vierer nach WM-Rang sechs im Vorjahr im Medaillenbereich platzieren. Das ist unser Ehrgeiz, und dafür brauche ich eine physisch starke Truppe.“

Bei der Hügel-Regatta in Essen (12./13. Mai) gibt es eine erste internationale Standortbestimmung – für den neuen alten Deutschland-Achter und einen hungrigen Vierer.

Dortmund Maximilian Planer ist nicht zu übersehen. Knapp zwei Meter lang, breites Kreuz, dunkler Vollbart - der Ruder-Weltmeister, der mit dem Deutschland-Achter in diesem Jahr kein Rennen verlor, beeindruckt aber nicht nur durch seine Statur - er hat auch was zu sagen. Planer ist Mitbegründer von „Athleten Deutschland e.V.“, der neu ins Leben gerufenen Interessenvertretung deutscher Top-Athleten.mehr...

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