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Dorothee Bär kritisiert „Datenschutz wie im 18. Jahrhundert“

Berlin.

Die designierte Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär, hat die Datenschutzregeln in Deutschland als völlig veraltet kritisiert. Das Land brauche endlich eine „smarte Datenkultur“ vor allem für Unternehmen, sagte die CSU-Politikerin der „Bild“-Zeitung. Tatsächlich existiere in Deutschland aber ein Datenschutz wie im 18. Jahrhundert. Nötig sei ein Regelsystem, das den Unternehmen Chancen biete und sie nicht zerstöre. Bär betonte, aus ihrer Sicht müsse der Staat Vorreiter bei der Digitalisierung sein.

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