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1:0 für Altendorf

Sportverein soll Kunstrasenplatz bekommen

23.05.2007

Altendorf-Ulfkotte Mit Rückenwind spielen Fußballer gemeinhin ganz gerne. Aber bergauf? Auf dem Sportplatz des SV Altendorf ist dies traurige Realität. Und was den Kickern zudem missfällt: Wegen des inzwischen zweiprozentigen Gefälles steht ein Teil des Spielfeldes regelmäßig unter Wasser. Von Heimvorteil kann da keine Rede sein, die Ursachen sind nach Überzeugung der Fachleute allerdings vielfältig. Schon vor Wochen haben sich Vereinsvorstand und Stadtverwaltung darauf verständigt, den über 40 Jahre alten Sportplatz zu erneuern. Denn eine Erweiterung ist aus Platzgründen nicht möglich. Drei Angebote für einen Kunstrasenplatz liegen vor, «sie bewegen sich zwischen 400.000 und 500.000 Euro», bestätigte Bürgermeister Lambert Lütkenhorst in der vergangenen Woche auf Nachfrage. Wie diese Summe zu schultern ist, wird sich womöglich in den nächsten Wochen klären. Doch sicher scheint: «Wirtschaftlich wäre das die beste Lösung.» Der SV Altendorf ist laut Lütkenhorst zu erheblichen Eigenleistungen bereit, die Stadt hat als weitere Unterstützung die Sportpauschale ins Gespräch gebracht. Der Sportausschuss müsste indes darüber entscheiden, ob die knapp 200.000 Euro zu einem Großteil oder gar komplett nach Altendorf gehen. Und auch die Deutsche Steinkohle AG (DSK) ist nach Meinung des Bürgermeisters zu Hilfe bereit. «Ich habe solche Signale erhalten, wir werden uns nun wieder an einen Tisch setzen, da die Angebote vorliegen.» dieb

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