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40 Kinder auf Schatzsuche

22.10.2007

Schermbeck Im Rahmen der Vorabendmesse endete für etwa 40 Kinder der dritten und vierten Schuljahre und einige erwachsene Betreuer am Samstagabend eine dreitägige Beschäftigung zum Thema "Schatzsuche".

Von Pastoralreferentin Birgit Gerhards begleitet, zogen die Kinder durch den Mittelgang der Ludgeruskirche zum Altar, um dort ihre gebastelten Schatzkisten niederzulegen.

"Wir sind um viele Schätze reicher geworden", stellte Pastor Klaus Honermann im Blick auf die Schatzkisten fest, bevor er deutlich machte, dass die Kinder selbst ein noch viel größerer Schatz für die Gemeinde seien. "Denn", so Honermann, "ohne euch wäre der Gottesdienst nur halb so schön."

Von ihrer dreitägige Schatzsuche berichteten die Kinder in Kleingruppen. Sie brachten Plakate mit zum Altar, auf denen die wichtigsten Erfahrungen in Bildern und Texten einprägsam zusammengefasst waren.

Die erste Gruppe erzählte von ihrer Schatzsuche in der Natur, wo vieles entdeckt wurde, was für den Menschen eine wertvolle Bereicherung darstellt.

Die zweite Gruppe entdeckte bei ihrer Schatzsuche in der Kirche nicht nur wertvolle Figuren und goldene Kelche, sondern auch Möglichkeiten, Gemeinschaft zu erfahren und die Chancen für ein Gebet in aller Stille.

Ganz viele materielle Schätze entdeckte eine Gruppe während ihres Besuches in der Volksbank, wo sogar der Tresorraum hinter ganz dicken Türen besichtigt werden konnte.

Die von den Kindern vorgetragenen Fürbitten und Birgit Gerhards` Gespräch mit den Kindern über große und kleine Schätze im Leben machten deutlich, dass es jenseits aller kaufbaren Güter unbezahlbare Werte gibt und dass zwischen Gott und den Menschen eine Beziehung der Wertschätzung besteht.

An den Eingängen aufgestellte Spiegel trugen die Aufschrift "Hier siehst du einen Menschen, den Gott liebt." Eine ähnliche Funktion übernahmen auch die mit einem Spiegel versehenen Schatzkisten, welche die Kinder als Erinnerung mit nach Hause nehmen durften. H.Sch.

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