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Alles 1a am Annaberg

27.08.2007

Dorsten Drei Tage Musik, Camping und gute Laune für alle - am Freitag fiel der Startschuss für das Youth@Venture-Festival auf dem Halterner Annaberg, organisiert von der Jugendseelsorgerkonferenz und der Dekanatsjugend Dorsten.

Es war weder groß noch prominent, die Bands, die dort auftraten, nicht unbedingt über die Grenzen des Dekanats Dorsten hinaus bekannt, aber das Festival hatte einiges zu bieten. Atmosphäre und Ambiente stimmten auf jeden Fall: Über dem Gelände der Geruch von Fritten, überall verstreut kleine Grüppchen auf Bierbänken und dem Rasen. Die Strandliegen vor der "Carribienbar" waren dauerhaft belegt, der Getränkewagen steter Anlaufpunkt für die Festivalteilnehmer.

Das Zentrum des Geschehens bildete jedoch die Open-Air-Bühne. Oder vielmehr: Ein Zirkuszelt, dessen rot-weiße Kuppel sich über die Bühnenbretter und die Tanzfläche spannte. Das Wetter perfekt - kein Regen, kein Matsch, keine schlammverkrusteten Menschen.

100 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 14 und 29 Jahren nahmen am Wochenende an dem Festival teil. Dazu mehrere Dutzend Abendgäste und über 30 Helfer.

Die Organisation war aufwendig, die Veranstalter hatten keine Mühen gescheut. Bereits eineinhalb Jahre im Vorfeld sei mit den ersten Vorbereitungen begonnen worden, berichtete die Pastoralreferentin Simone Pieper. Doch der Aufwand hat sich gelohnt: In seiner ersten Auflage war das Jugendfestival auf dem Annaberg ein voller Erfolg: Freitag- und Samstagabend lockten tolle Konzerte von Dorstener Lokalgrößen in das Zelt, darunter die Chopstixx und toon-fish. Die Bands boten eine bunte Palette von ruhigen Balladen über tanzbaren Pop und amtlichen Rock. Die Stimmung bei allen Beteiligten: Hervorragend.

Von kreativ bis sportlich

Tagsüber konnten zahlreiche Workshops mit kreativen und sportlichen Angeboten die Teilnehmer begeistern: Rodeoreiten und die riesige Kletterwand fanden großen Anklang. Ebenso der Massage-Workshop einer ausgebildeten Physiotherapeutin und der Niedrigseilgarten. Im Friseurmobil widmeten sich drei Friseurinnen dem Haupthaar der Festivalteilnehmer.

Eine Wiederholung des Jugendfestivals sei auf jeden Fall denkbar, prognostizierte Pieper bereits am Samstag- abend. moe

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