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Bisbu-Sprecher: Ausdruck der Trauer

DORSTEN Bisbu-Sprecher Klaus Wagner hat die Kreuze in Altendorf-Ulfkotte verteidigt.

19.03.2008

„Die Kreuze sollen auf unsere Situation aufmerksam machen und sind als Zeichen der persönlichen Betroffenheit und Ausdruck der Trauer um die Umwelt zu sehen.“ Beim Bisbu-Vorstand selbst habe sich bisher niemand beschwert. Die Vorstandsmitglieder seien überdies in der Mehrzahl selbst katholisch.

„Kritiker sollten sich die Frage stellen, was in der Geschichte im Zeichen des Kreuzes alles angerichtet worden ist", sagt Wagner. "Außerdem ist im Bergbaubereich das Kreuz auch als Protest gegen Zechenschließungen eingesetzt worden. Da hat sich niemand aufgeregt.“

Wegen der Osterfeiertage hätten einige Bisbu-Mitglieder die Kreuze inzwischen entfernt. Aber: „Es gibt bei uns keinen Gruppenzwang.“

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