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„Brief und mehr“ kooperiert mit Dorstener Zeitung

Starke Partner

DORSTEN Der Postmarkt in Dorsten ist in Bewegung geraten. Die gelbe Post verlässt das Lippetor, die rote Post erweitert ihr Angebot. Dabei kann sich „Brief und mehr“, der führende private Briefdienstleister Dorstens, auf einen starken Partner verlassen: die Dorstener Zeitung.

09.04.2010
„Brief und mehr“ kooperiert mit Dorstener Zeitung

Ein starkes Team: Dorstener Zeitung mit Christoph Winck (l.) und Willi Overbeck (r.) sowie »Brief und mehr« mit Theodor Homann, Susanne Wollschläger, Sabrina Gutsche und Cornelia Bolz (v.l.) kooperieren in Zukunft noch stärker.

Die frühere „Porto Brieflogistik“ firmiert in Dorsten inzwischen unter der Marke „Brief und mehr“, gehört seit über drei Jahren zum Medienhaus Lensing. Seit November 2009 hat „BuM“ seinen Sitz im Hause der Dorstener Zeitung am Südwall 27. Über diese räumliche Nähe hinaus bündeln Briefdienstleister und Zeitungsverlag ihre Kräfte. „Unsere fast 100 Zeitungsboten kennen in Dorsten jeden Briefkasten. Wir wären doch dumm, diesen Vorteil nicht zu nutzen“, sagt Christoph Winck, Verlagsleiter der Dorstener Zeitung.   Das heißt aber nicht, dass die Post nun in der Nacht kommt. „Wir können bei der Recherche von Irrläufern und bei der Qualitätssteigerung helfen“, so Winck.

Theodor Homann, Kundenberater von „Brief und mehr“, wird in den kommenden Wochen vom Südwall aus die Kontakte zu den Kunden pflegen. „Wir werden in Zukunft unsere Qualität weiter verbessern“, sagt Homann. Bis zum Jahresende will „Brief und mehr“ seinen Kundenstamm noch vergrößern. Dazu werden im gesamten Stadtgebiet Annahmestellen eingerichtet.