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Da steht ein Klo vor der Tür

ALTENDORF-ULFKOTTE Wenn das so weiter geht, können die Reparatur-Teams am Fahrenkamp bald ein Dauerlager einrichten! Kein Tag vergeht, ohne dass sich Anwohner mit neuen Negativ-Erfahrungen zu Wort melden.

von Von Klaus-Dieter Krause

, 12.12.2007
Da steht ein Klo vor der Tür

Der Bergschaden, der Wasserrohrbruch, das Klo vor der Tür: Impressionen aus Altendorf.

Ganz schlimm hat es diese Woche die Familie getroffen, die am Fahrenkamp 15/Ecke Gildenweg zuhause ist. Nach einem Wasserrohrbruch am Wochenende verwandelte sich ihr Vorgarten in eine Baustelle und jegliche Adventsstimmung verflüchtigte sich angesichts dieser Bescherung: "Wir werden Weihnachten wohl auf Dixi-Klos gucken."

Schlimmer noch sind die einhergehenden Beeinträchtigungen: "Am Dienstag hatten wir weder Strom noch Wasser." Jetzt wächst die Sorge, dass durch den Bergbau auch noch die Gasleitung im Boden undicht werden könnte. Die Betroffenen kleiden ihre Ängste inzwischen in Sarkasmus: "Falls das geschieht, dann können sie schreiben: Da gab es einst die Straße Fahrenkamp.

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