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Die neuen Chirurgen am St. Elisabeth Krankenhaus

Generationenwechsel

Ein Generationswechsel hat in der Chirurgie am St. Elisabeth-Krankenhaus (Katholisches Klinikum Ruhrgebiet Nord) stattgefunden. Chefarzt Dr. Wilhelm Gross-Weege stellte die neuen Oberärzte Ruslan Chirikov (35), Dr. Judith Lippler (40) und Ethem Topsakal (42) vor.

DORSTEN

von Von Rüdiger Eggert

, 03.11.2011
Die neuen Chirurgen am St. Elisabeth Krankenhaus

DAs neue Leitungsteam für den Breich Allgemein- und Viszeralchirugie: Oberarzt Ruslan Chirikov, Oberärztin Dr. med. Judith Lippler, Chefarzt Dr. med. Wilhelm Gross-Weege und Oberarzt Ethem Topsakal (v.l.).

Nach dem Ausscheiden der drei Chirurgen Dr. Carsten Albaum, Dr. Ramez Guirguis und Dr. Petr Tomasek wurde im St. Elisabeth-Krankenhaus die Chirurgie in die beiden Bereiche Allgemein- und Viszeralchirurgie und der Unfall- und orthopädischen Chirurgie aufgeteilt. Beide Bereiche werden von einem Chefarzt und drei Oberärzten geleitet. „Diese Form von Spezialisierung hat ab den 80er-Jahren in allen großen Krankenhäusern stattgefunden“, erklärte Dr. Wilhelm Gross-Weege. Die Viszeralchirurgie, operative Behandlung der Bauchorgane und die Allgemein-Chirurgie am St. Elisabeth-Krankenhaus kann mit steigenden Fallzahlen aufwarten.

Allein bei den Schilddrüseneingriffen haben sich die Operationen verdoppelt. Anders als in der Unfallchirurgie, hier muss eine 24-stündige Facharztabsicherung gegeben sein, lässt sich der Bereich Allgemein- und Viszeralchirurgie besser planen. Die Neustrukturierung und damit auch das erweiterte Angebot haben dem Krankenhaus Patienten aus Nachbarstädten beschert. Das St. Elisabeth-Krankhaus zählt zu den mittelgroßen Häusern und ist auch für die neuen Oberärzte interessant. Oberarzt Ethem Topsakal war schon bis 2005 am Dorstener Krankenhaus und hat sich nur zur Weiterbildung für vier Jahre an eine andere Klinik begeben. Seit 2009 ist der 42-jährige Oberarzt wieder in Dorsten. Aus dem Bauchgefühl heraus hat sich Ruslan Chirikov für das St. Elisabeth-Krankenhaus entschieden. Der Eindruck war so positiv, dass er sich für die Oberarztstelle in Dorsten entschieden hat. Ähnliche Beweggründe hatte auch Dr. Judith Lippler.

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