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Dorsten glänzt mit Schwarzem Gold am Gahlenschen Kohlenweg

Ruhr 2010-Projekt

DORSTEN Zur Eröffnungsfeier des Gesamtprojekts „GrenzGebietRuhr“ wurde am Samstagabend auf dem Platz der Deutschen Einheit in Dorsten das Kunstwerk „Schwarzes Gold am Gahlenschen Kohlenweg“ vom Bürgermeister der Stadt Dorsten, Lambert Lütkenhorst, Prof. Oliver Scheytt vom Projekt RUHR2010, Dr. Bernd Finkeldey als Initiator und Angelika Krumat vom Verein Virtuell-Visuell eingeweiht.

von Von Prof. Werner Wenig

, 18.04.2010
Dorsten glänzt mit Schwarzem Gold am Gahlenschen Kohlenweg

Angelika Krumat und Bürgermeister Lütkenhorst freuten sich sichtlich, an einem so schönen Tag wie Samstag das Dorstener Kulturhauptstadtprojekt mit eröffnen zu dürfen.

Der Gahlensche Kohlenweg, ein im achtzehnten Jahrhundert von den Bochumer, Weitmarer und Stiepeler Höhen über Crange und Buer führender Damm, führte über Dorsten und berührte dort das Recklinghäuser Tor Das Kunstwerk, ein gigantischer Kohlebrocken, ist von den Münsteraner Künstlern Kirsten und Peter Kaiser geschaffen worden. Sie ließen sich von dem Werk „Das Pyrenäenschloss“ von Rene Margritte inspirieren, ein gewaltiger Gesteinsbrocken, der von einem Schloss gekrönt wird.

Statt einer Stadtsilhouette ist der Kohlebrocken mit einem vergoldeten stilisierten Förderturm verziert, wie er einst auf der mittlerweile abgerissenen Dorstener Zeche Fürst Leopold stand.