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Fünf Vokalsänger schmettern aus vollem Hals

A-capella-Gruppe

SCHERMBECK „Total Vocal Pop“ verspricht das A-cappella-Quintett „Five in Harmony“ den Besuchern eines Konzertes, das am 17. April um 20 Uhr im Saal der Gaststätte Ramirez an der Schermbecker Maassenstraße 84 beginnt.

von Von Helmut Scheffler

, 13.04.2010
Fünf Vokalsänger schmettern aus vollem Hals

Fünf Sänger der Region laden zu einem A-cappella-Konzert ins Ramirez ein. Vorne liegend: Klaus Meyer, dahinter (v.l.): Marcel Bönniger, Wilhard Entrop, Albert Willich und Bernd Ulland.

Man muss nicht in die Ferne schweifen, um den kulturhungrigen Kleinstädtern ein paar vergnügliche Stunden zu bescheren. Mitten im alten Amt Schermbeck leben mit Albert Willich, Bernd Ulland, Klaus Meyer und Wilhard Entrop vier der fünf Vokalsänger, die vor sieben Jahren gemeinsam mit dem Hamminkelner Marcel Bönniger in den Reihen des Männergesangvereins „Harmonie Drevenack“ begannen, den klassischen Chorgesang um Vokalmusik zu erweitern. Die ersten Erfolge feierte die Gruppe bei Auftritten im engsten Familien- und Bekanntenkreis. Damit waren die ersten Schritte gemacht, und die Gruppe bewegt sich seitdem sicher auf den noch wenig ausgetretenen Pfaden der A-cappella-Musik. Zu Gastspielen sind die Sänger inzwischen auf Hochzeiten, Betriebsfesten und Jubiläen unterwegs. Dass die fünf „Harmonie“-Sänger unter dem Künstlernamen „Five in Harmony“ ihrem Namen alle Ehre machten, quittierten die Zuschauer im April 2008 im Verlauf des zweistündigen Konzertes in der Schermbecker Kulturstube mit zunehmendem Applaus.

Mal verführerisch sanft und gefühlvoll, dann wieder rhythmisch und hart: Mit ihrer gefälligen Mixtur aus Liedern zwischen Klassik und Rock`n`Roll sang sich die mittelalterliche Männerband im Nu in die Herzen des Publikums. Auch im Rahmen der „Local heroes“-Woche begeisterten die fünf Sänger das Publikum mit ihrer puren Lust am Singen, das keinerlei Instrumente bedurfte, sondern mit den Stimmen auskam. Im Mittelpunkt des Konzertes steht am Samstag ein Querschnitt durch die Musik der 60er- und 70er-Jahre, wobei Lieder der 60er-Jahre in der A-cappella-Musik relativ selten sind. Evergreens wie Cliff Richards „Rote Lippen“ und das „Let it be“ der Beatles werden dem Publikum sicherlich ebenso gut gefallen wie Tony Christies „Amarillo“.