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Gewissensfrage für den Stadtrat: Schwieriger Spagat

Kommentar

Bisher schmerzte es nur die direkt Betroffenen. 2011 aber wird der Sparkatalog der Stadt viele Bürger empfindlich treffen, falls der Rat die jüngsten Vorschläge absegnet.

von Von Klaus-Dieter Krause

, 26.04.2010

Spielraum gibt es kaum. Denn das Land darf zwar nicht unmittelbar an der städtischen Steuerschraube drehen, sitzt aber am längeren Hebel. Spurt der Rat nicht, kann die Finanzaufsicht durch ihr Veto fast jede Ausgabe stoppen und Zukunftsprojekte verhindern. Deshalb muss der Rat erneut einen Spagat schaffen: Sparwillen dokumentieren, ohne Kinder, Arme und Normalbürger über Gebühr zu belasten.