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Hardt braucht Nahversorger mit 800 qm

23.08.2007

Hardt Die Nähe zur Innenstadt ist für die Kaufleute auf der Hardt nicht unbedingt ein Segen. Sie leiden unter einem erheblichen Kaufkraftabfluss, vor allem im Segment Lebensmittel/Reformwaren.

Die Hardt ist ohne Zweifel ein attraktiver Wohnstandort, hat aber eben kein kompaktes Nahversorgungszentrum. Ein Frischemarkt an der Seikenkapelle, ein weiterer an der Gahlener Straße, dazu ein Discounter an der Klosterstraße - das reicht bei weitem nicht, um Kunden aus dem Ortsteil zu binden.

Was also ist zu tun? Michael Karutz (CIMA) gibt da in seinem kürzlich vorgestellten Einzelhandelsgutachten eine eindeutige Empfehlung. Ein Nahversorger mit einer Verkaufsfläche von 800 qm könnte die größten Defizite beheben. Einen Standort hat Karutz auch im Blick: den Kreuzungsbereich Kirchhellener Straße/In der Miere. Platz genug gebe es noch bei Erfrig-Krietemeyer oder auf der Grünfläche gegenüber. "Bei Realisierung eines ergänzenden Lebensmittelangebotes kann die Handelszentralität im Segment "Lebensmittel/Reformwaren" von 56 auf 80 bis 85 Prozent steigen", so der Gutachter. dieb

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