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Harmonische Verschmelzung

Holsterhausen "Wir wollen nach dem Beschluss der Zusammenlegung von Josef- und Dietrich-Bonhoeffer-Schule die Schulen nicht alleine lassen, sondern prüfen, ob der Fusionsprozess funktioniert."

30.10.2007

So erläutert CDU Fraktions-Chef Bernd Schwane den Grund des Gespräches, das jetzt der CDU-Arbeitskreis-Schule unter Leitung von Christel Briefs mit der Leitung der Holsterhausener Hauptschule führte. Auch Bürgermeister Lütkenhorst war bei dem Treffen dabei.

Die Zwischenbilanz fällt positiv aus. Wie Schulleiter Helmut Berg berichtete, sind zu Beginn dieses Schuljahres ca. 50 Schüler von der Josefschule in das Schulzentrum an der Juliusstraße gewechselt. Der Zusammlegungs-Prozess funktioniere reibungslos, wobei sich insbesondere für die Dietrich-Bonhoeffer-Schule keine Probleme aus der gestiegenen Schülerzahl ergeben. Auch der höhere Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund bereite keine Schwierigkeiten. "Das haben wir auf Grund von straffen Regeln, die das Miteinander regeln, im Griff", unterstreicht Arno Gödde, der Vorsitzende des Lehrerrats. Nachbesserungsbedarf gibt es noch bei der sachlichen Ausstattung, bei notwendigen Umbauten und der Gestaltung des Arbeitsbereiches des Sozialarbeiters. Die CDU-Politiker fühlten sich im Wort und versprachen dafür zu sorgen, dass die geplanten Investitionen in einem für die Schule überschaubaren Zeitrahmen erfolgen. kdk

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