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Hof 60-Künstlerinnen zeigen Werke

Ausstellung

DORSTEN „Urlaubsträume“, „Stadt am Fluss“, „Die Tanzenden“ oder „Fenster zum Meer“: So lauten die Titel von einigen Bildern, die von vier Künstlerinnen des Wulfener „Hof 60“ im Reisebüro Vospohl ausgestellt werden.

von Von Berthold Fehmer

, 27.04.2010
Hof 60-Künstlerinnen zeigen Werke

Birgit Rodefeld, Margret Mock, Christa Hagemann, Gisela Löns und Karola Brinsa haben eine Ausstellung in den Räumlichkeiten des Reisebüros Vospohl an der Recklinghäuser Straße organisiert.

Zum ersten Mal zeigen Birgit Rodefeld, Margret Mock, Christa Hagemann und Karola Brinsa ihre Kunst gemeinsam an der Recklinghäuser Straße aus – Gisela Löns hilft bei Organisation und Umsetzung mit. Sechs bis acht Wochen, so Brinsa, Chefin des Hof 60, wolle man die Bilder im Schaufenster zeigen. Ab dann könnten die Künstlerinnen dort einzeln ausstellen, oder auch andere Interessenten ihre Werke einer größeren Öffentlichkeit präsentieren.

Den eigenen Anspruch hängen die vier Damen gar nicht so hoch. „Ich bin Hobbymalerin“, stellt sich etwa Christa Hagemann vor. Mit Betonung auf „Hobby“. „Mehr Handwerk als Studium“, bringt Brinsa es auf eine einfache Formel. An jedem Mittwoch treffen sich die Künstlerinnen im Hof 60 von 11 bis 14 Uhr und lassen ihrer Kreativität freien Lauf. Alle zwei Wochen freitags ist ein zusätzliches Treffen für organisatorische Zwecke vorgesehen, so Brinsa.

Besondere Probleme, ihre Kunst ins Schaufenster zu bekommen, hat Margret Mock: Ihre zentnerschweren Beton-Skulpturen eignen sich nur bedingt für den Transport. Stattdessen hat sie ein Buch mit Bildern ihrer Skulpturen ins Schaufenster gelegt.  Bei der ersten Ausstellung im Reisebüro habe man bewusst Werke zum Thema Tourismus und Urlaub ausgesucht, sagt Birgit Rodefeld. Wenn die Ausstellung bei Vospohl weitergeführt wird, wolle man aber auch andere Themen auswählen. Froh sind alle vier Damen, dass das Reisebüro ihnen eine Plattform bietet, ihre Bilder und Skulpturen zu zeigen. Man sei durchaus auch bereit, in anderen Geschäften auszustellen, „wenn man uns die Möglichkeit gibt“, so Rodefeld.