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Lehrer sind genauso aufgeregt wie die Schüler

Zentralabitur

DORSTEN „Nee das war schon okay“, so äußerten sich die Abiturienten des St. Ursula Gymnasium gegenüber ihrem Schulleiter Alfons Dorenkamp. Sie hatten am Montag die Zentralabiturprüfung im Fach Deutsch hinter sich gebracht.

von Von Viktoria Risthaus

, 21.04.2010
Lehrer sind genauso aufgeregt wie die Schüler

Die Abiturientinnen Anna-Lena Rose (18) und Lena-Rosa Beste (19) haben die ersten Hürden bereits gemeistert.

Zwischen vier Themen konnten sich die Schüler entscheiden. „Bis auf das Thema Sprachuntersuchung, welches nicht unbedingt einfach war, waren die Themen gut zu bewältigen“, fand Alfons Dorenkamp. Die Schüler waren ähnlicher Meinung: An der Gesamtschule Schermbeck gab es laut Schulleiter Norbert Hohmann glückliche Gesichter. Ähnlich am Petrinum: „Die Schüler sind gut vorbereitet und lernen schon seit einiger Zeit fleißig für die Prüfungen“, so Schulleiter Wolfgang Gorniak.

Auch Mittwoch, nach der Englischprüfung, waren die Prüflinge sehr zufrieden. „Wir hätten gar nicht so viel lernen müssen“, äußerte Schülerin Lena-Rosa Beste vom St. Ursula Gymnasium. Auf Anfrage wie es bei der Gesamtschule Wulfen gelaufen sei , kam von Schulleiter Johannes Kratz die Aussage „Super! Die letzten Schritte müssen die Kinder zwar alleine gehen, aber bis jetzt läuft alles sehr gut. Wir sind mindestens genauso aufgeregt wie unsere Schüler.“ Die Abiturienten mussten sich zwischen Shakespeare und „Genetic Engineering“ entscheiden.

Die Schüler stehen unter großem Druck. Die Lehrer auch. „Alles muss gut sortiert sein. Kein Blatt darf verkehrt herum sein“, so Wolfgang Gorniak. Die Lehrer müssten immer wieder checken, ob neue Korrekturen vom Schulministerium kommen. Die schriftliche Abiturphase dauert zwei Wochen. Ende Mai sind die mündlichen Prüfungen und im Juni wird entschieden, wer in die Nachprüfung kommt. Danach ist erstmal Feiern, Urlaub und Entspannen angesagt.