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Lembecker Tiermarkt hat eine lange Geschichte

Seit 1818

LEMBECK Der Tiermarkt in Lembeck geht auf eine Tradition aus dem Jahre 1818 zurück. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts durften hier nur Erzeugnisse des Bodens, der Land- und Forstwirtschaft, der Jagd und der Fischerei verkauft werden.

29.04.2010

Zudem war der Verkauf von Kleintieren wie Kälbern, Schafen, Ziegen und Schweinen hier gestattet. Großvieh wurde nur auf dem Markt in Dorsten angeboten. Um auf den Dorstener Markt zu gelangen, musste erst ein Brückengeld zur Überquerung der Lippe gezahlt werden. Nach dem 1. Weltkrieg wurde der Lembecker Markt auch auf Großvieh ausgeweitet. Im Jahre 1930 fand der letzte dieser Märkte statt, die als „Tierschaufest“ bezeichnet wurden. Bis dahin wurden die Geschäfte noch per Handschlag und hochprozentiger Stärkung besiegelt.

Im Jahre 1989 setzte die Lembecker Interessen-Gemeinschaft (LIG) erstmals diese Tradition fort. Zwei Jahre später, im Jahre 1991, fand der zweite „Markt der Neuzeit“ statt. Dieser Markt war bereits Anziehungspunkt für über 20.000 Besucher. Jetzt gibt es den 19. Markt.