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"Musical Fieber" wirkt ansteckend

DORSTEN Einen kurzweiligen Abend erlebten die Besucher der "Musical-Fieber"-Aufführung in der Aula der St. Ursula-Realschule. Eine gelungene Mischung aus Solo-, Duett- und Ensemble-Nummern begeisterte das Publikum.

von Von Ralf Pieper

, 25.01.2008
"Musical Fieber" wirkt ansteckend

Veträumte Melodien aus "Joseph" ´begeisterten das Publikum.

Verträumte Melodien aus "Joseph" und "Phantom der Oper"  wechselten sich ab mit Tanznummern aus "Grease" und "Dirty Dancing". Rocksongs wie "Time Warp" aus der Rocky Horror Picture Show oder "Radio Gaga" aus dem Queen-Musical "We Will Rock You" ließen die Zuschauer in die Welt der Musicals eintauchen. Bunte Kostüme, eine gute Light-Show und Video-Einspielungen rundeten die Show ab. Es ist sicherlich ein gewagtes Unterfangen, die Höhepunkte aus mehreren Jahrzehnten Musical-Geschichte in einer etwa zweistündigen Highlight-Produktion zusammenzufassen. Doch die etwa 20 Interpreten auf der Bühne brachten trotz schneller Themen- und Szenen-Wechsel die Emotionalität und Energie der Originale dem Publikum nahe. Eine dynamisch inszenierte Show, mit vielen humorvollen Einlagen, die mit viel Applaus gefeiert wurde.

Petra Weidenbach moderierte "Musical-Fieber" souverän und mit viel Humor. Sie sorgte dafür, dass der Zuschauer im "Musical-Dschungel" nie den Überblick verliert. Lobenswert, dass die Melodien nicht aus der "Konserve" kamen, sondern von vier Musikern live gespielt wurden. Den Abschluss der Show bildete das Musical "Ich war noch niemals in New York" von Udo Jürgens.Die Zuschauer standen auf, sangen und klatschten mit zu Evergreens wie "Griechischer Wein" und "Aber bitte mit Sahne". Die Interpreten bedankten sich beim Dorstener Publikum und wurden natürlich nicht ohne Zugaben in die Garderobe entlassen.  

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