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Netzwerk feiert sein einjähriges Bestehen

225 Mitglieder

Für so viele Geburtstagsgäste reichten nicht einmal die eilig aus sämtlichen Räumen des Jugendheimes in der Kempkesstege herbeigeschafften Stühle aus. Ein Teil der etwa 200 Gäste erlebte stehend die Feier des einjährigen Bestehens des Netzwerkes der Georgsgemeinde mit.

SCHERMBECK

von Von Helmut Scheffler

, 03.11.2011
Netzwerk feiert sein einjähriges Bestehen

Karin Klosterköther (l.) und Ursula Raffelt (r.) überreichten der Netzwerk-Vorsitzenden Elke Volkmann (Mitte) einen Geburtstagstorte.

„Ich bin ja so stolz“, freute sich Netzwerk-Vorsitzende Elke Volkmann über die immense Entwicklung des Netzwerkes, zu dem inzwischen 225 Mitglieder gehören, die sich in 24 Interessengruppen zusammengefunden haben, um gemeinsam mit Gleichgesinnten einen Teil ihrer Freizeit zu verbringen. Die am Gründungstag ausgefüllten Wunschzettel waren am Mittwoch auf einer Stellwand befestigt worden. Mit dem Blick auf diese Wünsche stellte Elke Volkmann fest: „Es ist alles in Erfüllung gegangen. Jede damals gewünschte Gruppe gibt es jetzt.“ „Hier sind wirkliche Wunder passiert“, gestand Pfarrer Dieter Hofmann und sprach allen Organisatoren und Gruppenleitern ein herzliches Dankeschön aus. Das Netzwerk zeige, wie man Menschen zusammenführen, wie man Freundschaften entstehen lassen könne, ohne auf die Konfession zu schauen. Das Bild von einer Bootsfahrt ins Ungewisse verwendend, sprach Hofmann von einem Wagnis beim Start.

Mit viel Gottvertrauen habe man schließlich ein Land gefunden. „Ich bin sicher“, so Hofmann, „dass beim Bepflügen dieses Landes noch viel geerntet werden kann.“ „Ich bin überwältigt und freue mich, dass dieses Projekt so gewachsen ist“, lobte Wilfried von Krosigk als Vorsitzender des gemeindlichen Seniorenbeirates die Netzwerker, denen er gleichzeitig die neue Notfall-Karte vorstellte. Über die Arbeit einzelner Gruppen informierte eine Ausstellung im Obergeschoss. Für die musikalische Gestaltung der Geburtstagsfeier sorgte die fünfköpfige Band „Livingston’s dream“. Außerdem wurden Sketche präsentiert.

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