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Offene Tür wird fest verschlossen

Holsterhausen Lange können Honorarkraft Jan und die kleine Vanessa im Kinder- und Jugendhaus an der Ahornstraße nicht mehr zusammen Karten spielen. Die Schließung des evangelischen Heimes der Offenen Tür ist beschlossene Sache.

17.10.2007

Grund dafür ist der kommunale Kinder- und Jugendförderplan der Stadt Dorsten für die Jahre 2007 bis 2009. Der sieht eine Einstellung der finanziellen Förderung des Hauses vor. Der "schwarze Peter" liegt allerdings nicht bei der Stadt Dorsten. Die Streichung ist nur eine Reaktion auf die Tatsache, dass der Anteil der katholischen und evangelischen Kirche als Träger von 53,9 auf 35,4 Prozent gedrückt werden muss. Das versteht auch Heidemarie Klein. "Die Kirche steckt in einem Prozess, bei dem aus finanzieller Sicht einige Bereiche genauer betrachtet werden müssen", erklärt die Leiterin des Heimes.

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