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Rettungswache nimmt Donnerstag den Dienst auf

Umzugsstress

DORSTEN Die heiße Umzugsphase läuft auf Hochtouren, in den Gängen des zwölf Millionen Euro teuren Betriebsgebäudes der Rettungswache stapeln sich die Umzugskartons. „Wir haben 600 Kartons geordert und mussten sogar noch 200 nachbestellen“, erzählt Sabina Radau.

von Von Rüdiger Eggert

, 27.04.2010
Rettungswache nimmt Donnerstag den Dienst auf

Die Büromitarbeiterinnen Sabina Radau und Claudia Hildebrandt räumen ihre Büros ein.

Sie und Claudia Hildebrandt sind die beiden Bürokräfte der Feuerwehr und befinden sich mitten im Umzugsstress. Franz-Josef Potthast, stellvertretender Wachleiter, wuchtet eine weitere Kiste in seine Büro: „Seit einer Woche räume ich nur noch ein und aus.“ Alle Mitarbeiter packen mit an und sind froh, jetzt ihr neues Domizil beziehen zu können. Ab Donnerstag soll die Rettungswache einsatzbereit sein.

Ludwig Hötten-Löns ist der richtige Mann, wenn es um Räume und Schränke geht: „Ich träume schon nur noch von Schlüsseln.“ Stolz ist der Feuerwehrmann indes auf das neue Mobiliar. Spinde, in denen persönliche Gegenstände schnell untergebracht werden können, belüftete Schränke für Bettwäsche und vieles mehr sind eingebaut und betriebsbereit. Rolf Rommeswinkel, langjähriger Löschzugführer in Hervest, freut sich über den für die hauptamtlichen Wehrleute eingerichteten Fitnessbereich mit Tischtennisplatte und Sportgeräten. Bis Morgen werden die Handwerker das Gebäude geräumt haben. Dann beginnt der Alltag für die Dorstener Feuerwehr in brandneuen Räumen.