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Schwane lobt nur Hovenjürgen

26.10.2007

Dorsten Auch die Dorstener CDU-Fraktion geht mit den christdemokratischen Landtags-Abgeordneten hart ins Gericht, die das Kinderbildungsgesetz (KiBiz) gebilligt haben.

"Ich finde es unbegreiflich, dass die Abgeordneten aus dem Ruhrgebiet gegen die Interessen ihrer eigenen Wahlkreis stimmen", beklagt Vorsitzender Bernd Schwane im Namen seiner Fraktion die gerade für die Stadt Dorsten fatale Entwicklung.

Josef Hovenjürgen, der sich abgerackert und mit seinem Eintreten für Verbesserungen eine blutige Nase geholt habe, sei die rühmliche Ausnahme. Dagegen, so Schwane, hätten andere wie Lothar Hegemann oder Regina von Dinter ("die noch bei unserem Neujahrsempfang des Hohe Lied der Familie gesungen hat") die Probleme der Nothaushaltsgemeinden schlicht ignoriert.

Schockiert ist Schwane auch, dass es trotz mehrerer Anläufe einfach nicht gelungen sei, mit Düsseldorf ins Gespräch zu kommen: "Wir sind einfach mit unseren Vorstellungen gar nicht bis zur Parteispitze durchgedrungen." Nun bleibe als letzte Hoffnung, dass es gelingt mit der Finanzaufsicht eine Hintertür zu finden, damit Dorsten trotz seiner Schuldenberge die Mehrkosten der Eltern per Kredit finanzieren oder anderweitig kompensieren dürfe. kdk

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