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Seit 75 Jahren ein Begriff

Dorsten Großes Plus des Stadtzentrums sind alteingesessene Fachgeschäfte, die es nur in Dorsten gibt. Zu diesen unverwechselbaren Markenzeichen gehört Körmann: Seit 75 Jahren prägt der Familienbetrieb in der Recklinghäuser Straße den östlichen Eingangsbereich zur Altstadt.

30.08.2007

An gleicher Stelle hatte Fritz Körmann senior 1932 sein Geschäft eröffnet. Er versorgte dort die Dorstener mit Großgeräten wie Kohleöfen und -herden, aber auch mit Eisen- und Haushaltswaren.

Der Zweite Weltkrieg, zu dessen Opfern auch Fritz Körmann gehörte, erzwang den ersten Generationswechsel. Nun führte der Sohn, wie sein Vater auf den Namen Fritz getauft, mit seiner Ehefrau Elisabeth das Geschäft. Nach dem Wiederaufbau setzten die beiden mit Umsicht die vorausschauende Geschäftspolitik fort. 1965 und 1970 konnten zwei Nachbarhäuser als zusätzliche Kauffläche einbezogen werden, so dass die Waren auf mehr als 330 Quadratmetern präsentiert wurden.

Gezielt erweitert

Das Sortiment bekam, gemäß den Kundenwünschen, ein neues Gesicht: Glas- und Porzellanwaren sowie Geschenkartikel erweiterten das Angebot. Nach weiteren Umbauten in den Jahren 1981 und 1992 konzentrierte man sich noch intensiver auf diese Bereiche, ohne die Haushaltswaren zu vernachlässigen.

1993 übernahm in Person von Andreas Körmann dann die dritte Generation die Verantwortung. Mit weiteren erfolgreichen Umgestaltungen brachte er das Fachgeschäft auf die Höhe der Zeit. Obwohl eine weitere Expansion hier nicht möglich ist, bekennt sich Körmann zum inzwischen baulich erheblich aufpolierten Standort Recklinghäuser Straße und bereichert den örtlichen Handel um ein "starkes Stück Dorsten". kdk

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