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Vom kleinen Job zur festen Arbeit

08.08.2007

Dorsten Einen neuen Weg, Arbeit zu vermitteln, beschreitet seit einer Woche das Job-Service-Center (JSC). Die Vestische Arbeit Dorsten hat erst einmal für drei Monate Räume im Erdgeschoss des Lippetorcenters von der WinDor angemietet.

"Wir brauchen Stellenangebot und sind interessiert an kurzfristigen Tätigkeiten, auch an stundenweisen Aushilfen", beschreibt Ernst-Peter Bergmann, Leiter der Vestischen Arbeit Dorsten, das weite Feld. Die Arbeitsangebote für so genannte 400-Euro-Jobs haben sich in den vergangenen Monaten erhöht, aber die Nachfrage nach diesen Stellen ist weiterhin steigend. Hier möchten Vestische Arbeit und Agentur für Arbeit eine Lücke schließen und gemeinsam Angebot und Nachfrage zusammenführen.

"Unser gemeinsames Ziel ist es, Leute in Arbeit zu bringen", betont Maria Wilkes, Geschäftsstellenleiterin der Agentur für Arbeit. Oft schaffe eine geringfügige Beschäftigung den Zugang zu einem Dauerarbeitsplatz. "Das JSC ist eine gute Sache, bedient die Laufkundschaft und verfolgt das wichtige Ziel der Eingliederung in den ersten Arbeitsmarkt."

Im Center stehen Eva Bonk und Monika Heisterklaus als Mitarbeiterinnen bereit. Sie bieten Arbeitgebern, die Jobs haben, und auch Jobsuchenden ihre fachliche und tatkräftige Hilfe an. "Arbeitgeber bekommen bei uns unbürokratische Hilfe, auch das Ausfüllen der Formulare übernehmen wir", so das Angebot im JSC. Gesucht werden Jobs, die bis zu drei Monate dauern, also auch Ferienjobs. Alle Daten werden zwischen Vestischer Arbeit und Agentur für Arbeit abgeglichen und auf dem kurzen E-Mail-Weg ausgetauscht. se

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