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Zweite Sanierungsetappe

Altendorf-Ulfkotte "Vor ein paar Monaten ist die Trauerhalle unseres Friedhofes erst saniert worden und jetzt ist sie durch Bergbau-Einwirkungen schon wieder so mitgenommen, dass sie gesperrt und erneut repariert werden muss."

26.10.2007

Mit dem aktuellen Kohleabbau bringen Anwohner die derzeitige Baumaßnahme in Verbindung und verweisen auf massive Risse in den Wänden, die bis ins Fundament reichten.

"So ist das ganz und gar nicht", bestreitet dies Lisa Bauckhorn ganz entschieden. Die Pressesprecherin der Stadt verweist darauf, dass die Bau-Maßnahme bereits lange vorher geplant und mit allen Betroffenen abgestimmt worden sei: "Die Gebäudereparatur erfolgt etappenweise, weil damit Spezialisten beauftragt sind, die sich um ihre genau abgegrenzten Aufgabenfelder kümmern."

Riss-Verpressung

Gegenwärtig sei eine Fachfirma am Werk, die über die spezielle Technik bei der Risse-Verpressung verfügt. Ihre Mitarbeiter hätten zuvor in schadhaften Bereichen den Klinker entfernt und die Risse zunächst sogar vergrößert, um sie danach dauerhaft verschließen zu können. So könne nach außen schnell ein falscher Eindruck entstehen.

Die Außenarbeiten stünden bereits kurz vor dem Abschluss, bis Mittwoch solle die Sanierung dann auch im Gebäudeinneren beendet sein. Die Kosten trägt die RAG. kdk

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