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90 Kräfte für drei Städte

DORTMUND Während ein Großteil der 230 Mitarbeiter die Hoffnung aufgeben kann, seinen Arbeitsplatz in Dortmund zu behalten und erste bittere Niederlagen vom Arbeitsgericht einstecken musste (wir berichteten), hört der Verwaltungsvorstand der Stadt Neues zur Zukunft des Versorgungsamtes.

von Von Ulrike Böhm-Heffels

, 30.10.2007

Die gibt‘s nämlich, wenn auch nur partiell, denn bis auf die Bereiche Schwerbehinderten-Recht und Elterngeld bleibt nichts vom bekannten Service an der Rheinischen Straße 173. Gemeinsam mit Bochum und Hagen werden die Dortmunder für die Schwerbehinderten aller drei Städte hier in der westlichen Dortmunder Innenstadt Ansprechpartner bleiben.

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