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ARGE-Chef freut sich über "Punktlandung"

DORTMUND Eine "Punktlandung" legt die JobCenter ARGE Dortmund in diesem Jahr hin. Das heißt im Klartext: Der Haushalt 2007 wurde komplett umgesetzt. Darüber freute sich heute ARGE-Geschäftsführer Frank Neukirchen-Füsers.

von Von Bettina Kiwitt

, 12.12.2007
ARGE-Chef freut sich über "Punktlandung"

ARGE-Chef Frank Neukirchen-Füsers ist mit der vorläufigen Bilanz 2007 sehr zufrieden.

Die "Punktlandung" geht aus der vorläufigen Haushaltsbilanz für das noch laufende Jahr hervor. Danach hat die ARGE mit ihren Ausgaben für über 30000 Einzelmaßnahmen der Qualifizierung und Integration von Arbeitslosengeld-II-Beziehern in 2007 ihr Ziel erreicht. Die aus dem Bundeshaushalt zugewiesenen 61,8 Mio. Euro fließen bis Ende des Jahres komplett in die Stadt.  Damit holte die ARGE gleichzeitg auch den bisher größen Etat in die Stadt. Nach 27,9 Mio. Euro im ARGE-Startjahr 2005 waren es im vergangenen Jahr 50,6 Mio. Euro.

Beste Auszahlungsquote

"Für unsere Stadt ist wichtig, dass die ARGE in diesem Jahr kein Geld zurückgeben muss. Stattdessen konnten im letzten Quartal sogar noch 700000 Euro an zusätzlichen Mitteln zum Wohle Arbeitsloser ausgegeben werden", ergänzte Siegfried Pogadl, Sozialdezernent der Stadt und Vorsitzender im Trägerausschuss der ARGE. Neukirchen-Füsers wies außerdem darauf hin,  dass die ARGE Dortmund die beste Auszahlungsquote unter den mit Dortmund vergleichbaren ARGEn in NRW erreicht habe.

Überdurchschnittlich im NRW-Vergleich sei auch die Zahl von Arbeitslosengeld II-Beziehern, die an Maßnahmen teilnehmen oder in den Arbeitsmarkt integriert worden seien.  "Und das, obwohl nach 17938 Maßnahmen in 2005 und 31838 in 2006 in diesem Jahr nach einer Konsolidierung die Zahl auf rund 27000 zurückgehen wird", so der ARGE-Chef.

Entwicklung konjunkturbedingt

"Die Entwicklung in diesem Jahr ist zu einen Großteil konjunkturbedingt", bilanzierte Neukirchen-Füsers. "Doch im dritten Jahr nach der Arbeitsmarktreform haben wir mit einer gut aufgestellten ARGE, qualifiziertem Personal und innovativen Projekten für Langzeitarbeitslose alle Möglichkeiten des Arbeitsmarktes genutzt, um das gesteckte Ziel zu erreichen."  

 

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