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Ärger mit Bar-Belegen schon länger bekannt

DORTMUND Das Problem des Umgangs mit Bar-Belegen war in der Verwaltung spätestens seit dem Jahr 2004 bekannt. Denn in diesem Jahr befasst sich der Rechnungsprüfungsausschuss bereits mit dem Thema - worauf jetzt die Grünen aufmerksam machen.

von Von Oliver Volmerich

, 16.10.2007
Ärger mit Bar-Belegen schon länger bekannt

Mehr Fragen als Antworten haben auch Grünen-Sprecher Mario Krüger, SPD-Fraktionschef Ernst Prüsse und SPD-Rechnungsprüfungs-Sprecher Olaf Radtke (v.l.).

Anlass für die Kontrollen für die Rechnungsprüfer war damals die Aufgabe der zentralen Belegverwaltung in der Stadtkasse ab dem Jahr 2000. Bemängelt wurde damals, dass die dezentrale Aufbewahrung in den Ämtern höchst unterschiedlich und zum Teil unvollständig gehandhabt wird. "Die Stadtkasse hat jedoch zugesagt, bis zum Jahresende Regelungen für eine ordnungsgemäße und sichere Belegablage in den Fachbereichen zu treffen. Das Rechnungsprüfungsamt wird die Einhaltung der Zusage nachhalten", hieß es damals in der Vorlage an die Politik. Zumindest im Fall des Oberbürgermeister-Amtes ist dies offenbar nicht geschehen wie der Fall der veruntreuten 1,1 Mio. Euro zeigt.

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