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Aktionsplan für eine soziale Stadt

DORTMUND Drei von zehn Kindern in Dortmund leben in Familien ohne ausreichendes Erwerbseinkommen. Jeder dritte der 39 so genannten „Sozialräume“, auf die der Sozialstrukturatlas die zwölf Stadtbezirke herunter bricht, liegt unter dem städtischen Durchschnitt. Hier konzentrieren sich Armut und Benachteiligung - und die Schwerpunkte im Aktionsplan für eine soziale Stadt von OB Dr. Gerhard Langemeyer.

von Von Gaby Kolle

, 23.10.2007
Aktionsplan für eine soziale Stadt

Benachteiligte Sozialräume wie Scharnhorst-Ost gehören zu den Schwerpunkten im Aktionsplan für eine soziale Stadt.

Der Soziale Bericht der Stadt und der Sozialstrukturatlas sind zurzeit noch im Druck und kommen am 8. November in den Rat. Die Konsequenzen, die er aus dem Zahlenwerk zieht, stellte OB Dr. Gerhard Langemeyer am Dienstag schon den Verwaltungsspitzen vor: als Entwurf für einen Aktionsplan Soziale Stadt.  Ansonsten hätten die  23 Seiten eher den Charakter eines Grundsatzprogramms, erklärte Langemeyer: „Wir brauchen integrierte Konzepte.“

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