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„Am Borsigplatz geboren“ soll Fan-Herzen erobern

DORTMUND Die Bayern („Stern des Südens“) haben eine. Die Schalker („Königsblauer S04“) auch. Und Werder Bremen („Lebenslang grünweiß“) sowieso. Borussia Dortmund lief in Sachen melodisch einprägsamer Hymne seit Jahren der Musik hinterher.

von Von Constantin Blaß

, 24.10.2007
„Am Borsigplatz geboren“ soll Fan-Herzen erobern

Den potentiellen Kultsong in den Händen: Ulrich Neidl (l.) und BVB-Stadionsprecher Norbert Dickel.

Der Klassiker „Borussia“ von Ex-Stadionsprecher und Kabarettist Bruno Knust ist nicht mehr zeitgemäß. Und die Nachfolge-Versuche von Matthias Kartner und Co. rangierten auf der Bewertungsskala von mitunter ganz nett bis hin zu nervig. Aber eine richtige Hymne? Fehlanzeige.

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