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An der gaaanz langen Leine

30.10.2007

Sie haben erbittert gekämpft, die Gegner der Anleinpflicht für Hunde und die Anhänger der "reinen Lehre" bei der Nutzung von Naturschutzgebieten von Zwei- und Vierbeinern.

Was nach heftigem Streit und fast zweijährigen Zählungen zum Verhalten der Hunde in den neuen Waldnaturschutzgebieten herauskam, ist ein Kompromiss (wir berichteten), der beim Umweltamt in einen Ge- und Verbotskatalog mündete, einschließlich Änderung der Anleinpflicht für Hunde auf Straßen und in Anlagen. Jetzt muss noch der Rat dieser neuen Regelung zustimmen.

Also: Für Hundebesitzer und ihre Lieblinge sollen gewisse Gebiete geöffnet werden, auf denen Hunde - soweit sie nicht nach dem Landeshundegesetz angeleint sein müssen - auf den Wegen frei laufen können. Ein solcher "Hundefreilauf" auf den Wegen soll nach den Vorstellungen der Verwaltung in fünf Naturschutzgebieten (Dorney, Bolmke, Grävingholz, Bittermark, Wickeder Holz) und in 16 weiteren Gebieten möglich sein. Hierzu werden Flyer erstellt, die Herrchen und Frauchen mit dem Hundesteuerbescheid zugehen. Beibehalten wird eine generelle Anleinpflicht innerhalb bebauter Ortsteile, auf Schulhöfen, Spielplätzen und Grünanlagen. bö

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