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"Anne Frank" will endlich Hilfe

DORTMUND Knapp 300 Schüler der Anne-Frank-Gesamtschule zogen am Mittwoch mit Trillerpfeifen, Schüsseln, Töpfen und Kochlöffeln „bewaffnet“ von der Burgholzstraße Richtung Rathaus. Sie wollten auf die Missstände an ihrer Schule aufmerksam machen.

von Von Britta Linnhoff

, 10.10.2007
"Anne Frank" will endlich Hilfe

Hoffentlich nicht viel Lärm um nichts: Lautstark machten gestern diese Mädchen ihrem Unmut Luft.

Sie wollen die Suppe nicht länger auslöffeln, die jahrelanges Hin und Her ihrer Schule eingebrockt hat. Können sie auch gar nicht mehr, denn seit einiger Zeit ist die Mensa der Schule – die ganztags unterrichtet – geschlossen. Nur einer der vielen Missstände, sagen die Elternvertreter und machten gestern mobil: Undichte Fenster, schiefe Böden, vergammeltes Mobiliar, eine defekte Heizung und einsturzgefährdete Dächer sind nur einige Punkte auf der langen Mängelliste. „Würden Sie hier zur Schule gehen?“ steht auf dem Flugblatt, das die Demonstranten gestern vor dem Rathaus verteilten.

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