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Anwohner müssen warten

14.12.2007

Das Nachtfahrverbot für LKW auf der B1 lässt noch auf sich warten. Ein Start zu Jahresbeginn ist wenig wahrscheinlich, erklärte ein Sprecher der Bezirksregierung Arnsberg auf RN-Anfrage.

Der Grund: In den Nachbarstädten gibt es Sorgen, dass der Schwerlastverkehr vor der Dortmunder Stadtgrenze auf Ortsstraßen ausweicht - zumal das Durchfahrtsverbot für die Zeit von 22 bis 6 Uhr bereits an den Autobahnkreuzen rund um Dortmund weiträumig ausgeschildert werden soll. Eigentliches Ziel ist, den LKW-Durchgangsverkehr in der Nacht auf den Autobahnring um Dortmund umzuleiten.

Man wolle den Start mit Zählungen begleiten und möglicherweise Maßnahmen ergreifen, um ein Ausweichen der LKW auf Ortsstraßen zu verhindern, kündigte der Behördensprecher an. Dazu soll es weitere Gespräche mit der Dortmunder Verwaltung und den Nachbarstädten geben.

Gartenstadt-Anwohner hatten die Maßnahmen zum Schutz vor Verkehrslärm vor Gericht erstritten. Die Stadt hatte daraufhin bereits ein Tempolimit von 50 km/h auf der B 1 zwischen B 54 und B 236 festgelegt und bei der Bezirksregierung das Nachtfahrverbot beantragt. Oli

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