Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Auftritt von Beifallsstürmen getragen

31.10.2007

Asseln Erwartungsvolle Freude im evangelischen Gemeindehaus: Nach über zwei Jahren präsentierte der Asselner Frauenchor "Harmony Sisters", endlich wieder eines seiner mitreißenden Programme - und das gleich an zwei Abenden.

Lag nun die Erwartung der Gäste in der Programmgestaltung oder in der Tatsache, dass der Chor seit diesem Frühjahr unter der Leitung von Kirsten Wolke steht? Jedenfalls erfreuten sich die Musikerinnen an beiden Abenden einer überaus großen Besucherresonanz.

Die musikalische Leiterin hatte mit ihren "Sisters" den "Harmony-Express" auf sichere, stolperfreie Gleise geführt. Mit Hingabe, viel Humor und in ansprechend lockerer Form erklangen die Arrangements von Schlagern und Musical-Melodien.

Mit Sketchen und der dazugehörenden Choreographie wurden die Auftritte immer wieder von Beifallsstürmen getragen. Die Texte und das "Drehbuch" zum Erfolg hatten Dorothea Schütt und Birgit Ferber geschrieben. Da war Reisefieber für eine schöne Fahrt nach Paris angesagt: Bahnhofsatmosphäre mit dem Zugschaffner Lukas Knopf (Frank Müller), der unter anderem die totale Zugverspätung verkünden musste. Doch im Bahnhofscafé geht bei den "Sisters" und mit Musik alles besser.

Es erklangen unter anderem die Melodien "Hallo, Asseln" (abgewandelt nach "Hallo, Dolly"), "On my own", "Moon River", "Dancing Queen" und "Big Spender".

Nach der Pause rollte der Harmony-Express unaufhörlich weiter mit Liedern wie "Du allein", "Rhythm of live", "Freude schöner Götterfunken", "Amerika", "Mama Mia" und "One". Und als I-Tüpfelchen in die Show integriert wurde der Sketch der Bahnhofs-Klofrauen "Matta Schibulski und Bruni Wisch" (Karin Marose und Dorothea Schütt).

Der "Express" unterhielt seine zahlreichen Gäste im (Warte)-saal glänzend. Und "One" mit der hinein platzierten Choreographie verlangte noch ein Dakapo. Werner Fischer

Lesen Sie jetzt