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Bagger reißt Geisterhaus Syburg ein

Der Spuk um das Geisterhaus auf der Syburg hat ein Ende: Ein Bagger reißt die baufällige Ruine ein. Für die Anwohner der Stadtteile Syburg und Buchholz endet damit ein jahrelang schwelendes Problem mit betrunkenen Jugendlichen, für die das vom Einsturz bedrohte Haus ein Kultobjekt war.
26.10.2007
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Die Baggerschaufel macht das Geisterhaus dem Erdboden gleich.© Foto: Peter Bandermann
Ein Bagger reißt das Syburger Geisterhaus ein.© Foto: Peter Bandermann
Abrissarbeiten am Geisterhaus.© Foto: Peter Bandermann
Das Dach der Ruine war längst eingestürzt, die Unfallgefahr dennoch groß.© Foto: Peter Bandermann
Vom Haus bleibt nur noch Schutt übrig.© Foto: Peter Bandermann
Die Rückseite des Geisterhauses: Hier fanden ungebetene Gäste den Zugang zu den begehrten Kellerräumen.© Foto: Peter Bandermann
Zugang zum Keller.© Foto: Peter Bandermann
Bäume wuchsen aus dem Mauerwerk heraus.© Foto: Peter Bandermann
Dass dieses Gebäude Kultstatus erreicht hatte, ist auf diesem Bild nicht nachvollziehbar.© Foto: Peter Bandermann
Der Abriss soll innerhalb von drei Tagen erfolgen.© Foto: Peter Bandermann
Der Bagger tastet sich Meter für Meter vor.© Foto: Peter Bandermann
Eisenschrott wird von Bauschutt getrennt.© Foto: Peter Bandermann
Damit der Bagger Zugang zum Haus hatte, musste das Umfeld gerodet werden.© Foto: Peter Bandermann
Auch während der Abrissarbeiten besteht Einsturzgefahr - wie in den letzten Jahren.© Foto: Peter Bandermann
Die Fassade des Hauses: So sehen Spaziergänger auf der Kückshauser Straße zwischen Syburg und Buchholz das Haus. Nicht mehr lange.© Foto: Peter Bandermann