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Bald "Stille Nacht" auf der B1

DORTMUND Spätestens Mitte Februar wird die Bezirksregierung Arnsberg ein Nachtfahrverbot für Lkw über 7,5 Tonnen auf der B1 in Dortmund erlassen.

21.12.2007
Bald "Stille Nacht" auf der B1

Die Stadt muss sich ernsthaft mit der Forderung nach einem LKW-Fahrverbot auf der B1 auseinandersetzen.

Dieses Nachtfahrverbot in der Zeit von 22 bis sechs Uhr gilt ausschließlich für Durchgangsverkehre - Ziel- und Quellverkehre sind durch diese Regelung nicht betroffen.

Regierungspräsident Helmut Diegel hat sich mit dem Landrat des Kreises Unna und den Bürgermeistern der Städte Unna, Holzwickede und Schwerte darauf verständigt, dass diese Regelung zum Schutz der Anwohner der B1 zügig umgesetzt wird - und man auf vorherige Verkehrszählungen und Gutachten, wie sie von den Gemeinden und dem Kreis angeregt worden waren, verzichtet.

Zeitgleich mit der Maßnahme in Dortmund strebt der Kreis Unna ein Lkw-Nachtfahrverbot für mehrere Landstraßen an, um nächtliche Schleichverkehre zu unterbinden - gedacht ist an die L677, L678, L821.

Die Sperrschilder sollen an den Autobahnkreuzen Dortmund/Unna (A44/A1) und Dortmund-West (A40/A45) aufgestellt werden, um die Lkw auf den Autobahnring rund um Dortmund zu lotsen. Deshalb dringt die Bezirksregierung in Gesprächen mit dem Land darauf, auch den kurzen Streckenabschnitt der A44 zwischen Dortmund/Unna und Holzwickede in den Fahrverbotsbereich aufzunehmen.

Die Kosten für die Maßnahme werden auf 100.000 Euro geschätzt.

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