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Begegnungszentrum Deusen bald in aller Munde?

23.08.2007

Deusen Wenn sich im Oktober nächsten Jahres bis zu 500 Theologen, Architekten, Künstler, Soziologen und Stadtplaner zum evangelischen Kirchbautag treffen, dann könnte das geplante Begegnungszentrum in der evangelischen Kirche in Deusen in aller Munde sein.

Wie Hauptpfarrer emeritus Helge Adolphsen (Foto), Vorsitzender des Präsidiums des Kirchbautages, gestern im Gespräch mit den Ruhr Nachrichten erklärte, passe das bürgerschaftliche Engagement, das eine Nutzung der Kirche unter Erhalt der Substanz ermöglicht, ohne dass sie entwidmet werden muss, genau in das Motto des Kirchbautages. Der Arbeitstitel laute "Transformation - Kirche im Übergang". Adolphsen: "Was in Deusen passiert, ist doch genau das, was wir brauchen: Weg von den einfachen Lösungen. Nicht einfach nur verkaufen. Partner suchen." Zwar stehe Deusen nicht auf der Liste der Kirchen, die die Fachleute besichtigen wollen. Aber laut Helge Adolphsen sei die Planung noch nicht abgeschlossen. Es könne durchaus sein, dass Deusen eine Etappe des Kirchbautages (23. bis 26. Oktober 2008) sein wird.

Auch wenn der Förderverein "Begegnungszentrum Deusen - Wir lassen die Kirche im Dorf" in seinen Bemühungen, in und an der evangelischen Graf-Adolf-Kirche ein Begegnungszentrum mit angeschlossener Gastronomie zu installieren, einen Rückschlag erlitten hat. Der Gastronom, mit dem der Verein seit einem Jahr Verhandlungen führt, ist kurz vor Vertragsschluss abgesprungen. "Wir führen schon Gespräche mit einem neuen Interessenten. Und wir haben schon seine Willenserklärung, dass er investieren möchte", sagt Peter Sorge, Geschäftsführer des Fördervereins. Bre

Interessierten werden am Freitag (31.8.) ab 18 Uhr in der evangelischen Kirche die Pläne für das Begegnungszentrum vorgestellt.

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