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CDU: SPD und FDP bei Kraftwerk zu kurzsichtig

DORTMUND SPD und FDP sagen Ja zur Millionen schweren DEW-Beteiligung am RWE-Kohlekraftwerk in Hamm, die Liberalen allerdings verbunden mit der Forderung nach mehr Engagement für erneuerbare Energien und einer langfristigen Nutzung von CO2-Abscheidung, so der FDP-Kreisvorsitzende Michael Kauch. Als zu kurzsichtig,kritisiert der CDU-Kreisverband diese Haltung.

von Von Gaby Kolle

, 17.10.2007
CDU: SPD und FDP bei Kraftwerk zu kurzsichtig

CDU-Parteivize Uwe Waßmann.

Gleich mehrere Aspekte könne man in Sachen Umweltschutz nicht ausblenden, so Partei-Vize Uwe Waßmann: "Wenn man weiß, dass nicht nur in Hamm ein neues Steinkohlekraftwerk gebaut werden soll, sondern auch zwei weitere in Lünen, eins in Datteln und ein weiteres in Herne, dann muss man nicht nur die wirtschaftliche oder energiepolitische Notwendigkeit sehen, sondern auch die Auswirkungen auf Dortmund und seine Bürger beraten." Dabei gehe es nicht nur um die CO2-Werte.

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