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CDU verlangt Auskunft

27.12.2007

CDU verlangt Auskunft

Die CDU traut dem Weihnachtsfrieden nicht. "Auffällig still" ist es nach Ansicht des Kreisverbandes in der Affäre um unterschlagenes Geld im Amt des Oberbürgermeisters geworden. "Die CDU befürchtet, dass der OB und sein Umfeld ein starkes Interesse daran hat, den Mantel des Schweigens über den Skandal zu legen", glaubt der stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende Uwe Waßmann (Foto). Dabei seien weiterhin wichtige Fragen offen, zu denen auch die Suche nach den politisch Verantwortlichen gehöre.

Zu den Fragen, die die Christdemokraten von Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer beantwortet haben wollen gehört, welche Maßnahmen er sachlich und personell getroffen habe, um den Missbrauch in seinem direkten Umfeld zu beenden. "Ist durch Ihre Anweisung gesichert, dass gegenwärtig und zukünftig sowohl die vorgeschriebene Kontrolle von Belegen als auch deren Aufbewahrung ordnungsgemäß wahrgenommen wird?" heißt es im Schreiben des CDU-Kreisverbandes. Dazu wird Auskunft über disziplinarrechtliche Vorermittlungen gegen die betroffenen Mitarbeiter und deren Vorgesetzte verlangt. "Die CDU erwartet eine möglichst transparente Aufarbeitung für die Bürger der Stadt. Immerhin geht es um das Geld der Steuerzahler, mit dem hier wie in einem Selbstbedienungsladen umgegangen wird", erklärt Waßmann.

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