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Damit der Rücken nicht schlapp macht

07.12.2007

Damit der Rücken nicht schlapp macht

<p>Die Bau-Azubis lernten richtiges Heben. Foto privat</p>

Das Dortmunder Baugewerbe beugt vor: Richtiges Heben und Tragen schonen die Wirbelsäule und damit die Arbeitskraft. Das lernten jetzt 65 Auszubildende der Baugewerbe-Innung Dortmund und Lünen in einem Pilotprojekt mit der Vereinigten IKK.

Der allgemeine Krankenstand sinkt seit Jahren. Den höchsten Anteil an den Arbeitsunfähigkeitstagen aufgrund von Muskel- und Skeletterkrankungen hat laut Bericht "Arbeit und Gesundheit im Handwerk" aus 2006 das Bau- und Ausbaugewerbe mit 32,9 Prozent.

"Die krankheitsbedingten Ausfälle schwächen die Wirtschaftlichkeit der Baubetriebe. Daher ist es uns wichtig, dass rückengerechtes Verhalten schon in der Ausbildung trainiert wird", erläutert Joachim Preuß, Leiter des Ausbildungszentrums der Baugewerbe-Innung Dortmund und Lünen.

Die Auszubildenden lernten, wie sie die Wirbelsäule schonen und eigenverantwortlich mit ihrer Gesundheit umgehen. Vom Startschuss an wurde praxis- und teamorientiert trainiert. Im Zieleinlauf meisterten die Teilnehmer dann einen Trainingsparcours zum Thema Gesundheitswesen.

Abschließend gab es zwar keine Medaille, aber ein Zertifikat.

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