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Das Abstiegsgespenst spukt

18.12.2007

Berghofen / Barop Das Wort "Abstiegsgefahr" wird die beiden Basketball-Oberligisten CVJM Berghofen und TVE Barop noch bis zum Saisonende begleiten.

Die Berghofer haben immerhin ihr Hinrunden-Ziel, nicht auf einem direkten Abstiegsplatz zu stehen, erreicht. "Das ist in Ordnung, zumal wir längst nicht immer komplett antreten konnten", meint CVJM-Trainer Ulrich Sawitzki.

Personell verstärkt

Zuletzt ist die Mannschaft allerdings mit Neuzugang Daniel Lange und Heimkehrer Sebastian Sowislo noch einmal personell verstärkt worden. "Wir müssen vor allem die direkten Konkurrenten zu Hause schlagen, denn auf dem derzeitigen drittletzten Platz sind wir vor Jahren schon einmal abgestiegen", weiß der Trainer des Aufsteigers.

Mittlerweile haben sich aber auch die jüngeren Spieler an das Niveau der Liga gewöhnt, so dass Sawitzki glaubt, "dass wir insbesondere in Heimspielen auch gegen die höher platzierten Mannschaften für eine Überraschung gut sein werden".

Gar nicht zufrieden mit dem Verlauf der Hinrunde kann das einzig noch sieglose Schlusslicht TVE Barop sein. Die Baroper hatten das Problem, dass ihr Team erst kurz vor Saisonbeginn endgültig stand. Dann glückte zwar gleich der Gewinn der Stadtmeisterschaft, doch musste sich die Mannschaft im Saisonverlauf erst noch zusammen finden.

Verletzungen

Verletzungen und Fehlzeiten aus anderen Gründen bei einigen Akteuren förderten diesen Prozess nicht unbedingt, so dass viele Begegnungen unter Druck in den Schlussminuten verloren gingen.

"Die Mannschaft hat sich aber längst nicht aufgegeben und wird bis zum Saisonende weiter alles versuchen", bestätigt TVE-Trainer Mike Arndt, dass von Auflösungserscheinungen keine Rede sein kann.

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