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Das Ende der Schwarzbauten

DORTMUND Entlang der Emscher, in idyllischer Grünlage, sind im Laufe vieler Jahre auf städtischem Grabeland statt Häuschen in Laubenpieper-Romantik teils wohnhausverdächtige Bauten aus der Gartenerde gestampft worden, die die Stadt in dieser Form nicht stehen lassen kann. Ullrich Sierau als Planungschef macht sich auf einen juristischen Kampf gefasst.

von von Ulrike Böhm-Heffels

, 30.10.2007
Das Ende der Schwarzbauten

Entlang der Emscher in Dorstfeld gibt es auf gut 30 Parzellen Aufbauten, die illegal errichtet wurden.

Nein, er mache keine Treibjagd auf die Grabeland-Nutzer, aber dort, wo Schwarzbauten entstanden seien, müsse man nun einmal Baurecht durchsetzen. Stadtdirektor Ullrich Sierau war als Planungschef Dortmunds gefragt, als das Problem mit der illegalen Bebauung städtischer Grabelandflächen auftauchte. Zwischen Sportplatz, Hahnenmühlenweg und der Kleingartenanlage „Im Wiesengrund“ in Dorstfeld gibt es auf gut 30 Parzellen Aufbauten, die unzulässiger Weise errichtet wurden.

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