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Das Ende des Cosmo Klein

DORTMUND Cosmo Klein wird nicht mehr auftreten – das ist die schlechte Nachricht. Und nun die gute: Er ist präsenter als je zuvor. Der 29-jährige Sänger und Songwriter, der u.a. viele Hits des Sängers Sasha schrieb, hat das interaktive Internet, genannt Web 2.0, für sich entdeckt.

von Von Katrin Pinetzki

, 21.12.2007
Das Ende des Cosmo Klein

Cosmo Klein wagt neue Wege im Internet.

In Zukunft will er seine Fans online nicht nur an den Entwicklungen seiner Songs teilhaben lassen – sie sollen sich aus fertig produzierten Beats, Spuren und Song-Bausteinen selbst ihren Lieblings-Remix zusammenstellen können. Von seinem alten Produzenten hat er sich getrennt. „Ich wollte mich vom Plattenfirmen-Geschäft selbstständig machen, denn das stirbt sowieso gerade aus“, urteilt er.

Trotzdem wird Cosmo Klein nicht zum virtuellen Künstler – doch statt weiter als Einzelkünstler unter dem bekannten Namen aufzutreten, macht er sich zum Kopf der „phunkguerilla“. So lautet der Name seines neuen Band-Projektes, in dem nur er und sein neuer Partner, der Bassist Claus Fischer (Ex-Mitglied der „TV Total“-Studioband), feste Größen sind.

Alle anderen Musiker stammen aus einem Pool von 40 Künstlern, die jeweils aus jenen Städten stammen, in denen die phunkguerilla auftritt: Hamburg, München, Berlin – oder Dortmund. Nach einem letzten Auftritt als Cosmo Klein am nächsten Sonntag im Solendo will Klein die phunkguerilla im März in Dortmund vorstellen, „vermutlich im Henßler-Haus, das war immer der Start für neue Projekte“, so Klein.

Hinweis: Mehr zu diesem Thema finden Sie in der Freitag-Ausgabe der RN.

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