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De-Phazz trifft auf Darktown Stompers

DORTMUND Zunächst ist es eine Premiere, vielleicht jedoch der Beginn einer wundervollen Freundschaft: Borussia Dortmund will Jazz und Fußball zusammenbringen. Zum ersten Mal öffnet der Verein seine VIP-Lounges am 17. November für ein Jazz-Festival mit mehr als 20 Konzerten auf fünf Bühnen.

von Von Katrin Pinetzki

, 29.10.2007
De-Phazz trifft auf Darktown Stompers

Sie holen den Jazz ins Stadion: Veranstalter Norbert Labudda (li) und BVB-Organisationsleiter Christian Hockenjos.

Dabei treffen nicht nur Jazz und Fußball, sondern auch lokale Akteure wie die Darktown Stompers oder die Big Band der Jazz Akademie auf Superstars der Szene. Dazu gehört etwa der Bassist Doug Wimbish Vernon Reid, der zu den weltbesten und innovativsten E-Bassisten zählt. Der Amerikaner wird auf der Electric-Jazz-Bühne spielen, auf der vor ihm auch Gitarrist aufgetreten ist - beide spielen in der Band "Living Colour", die einst im Vorprogramm der Rolling Stones spielten.

Vor der Dancefloor-Jazz-Bühne darf bis tief in die Nacht getanzt werden - unter anderem zum Easy-Listening-Sound von De-Phazz. Die Heidelberger Band um Bit Baumgartner wird mit Pat Appleton auftreten, die gerade ihr zweites Solo-Album veröffentlicht hat.

  Auf der Tradition-Bühne darf man sich auf den englischen Trompeter und Sänger Rod Mason Swingin' Fireballs freuen. Seine Band, die "Rod Mason's Hot Five", gilt als derzeit eine der besten Oldtime-Formationen diesseits des Atlantiks. Entertainment und Eleganz im Stil der 50er und 60er Jahre kommt von den aus Bremen.

Für Modern-Jazz-Freunde kommt Sänger Peter Fessler Dotschy Reinhardt Matthias Nadolny, bekannt seit seinen Duetten mit Al Jarreau, außerdem Sängerin sowie der Dortmunder Tenor-Saxophonist , der u.a. mit dem US-Pianisten Bob Degen auftritt.

  

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