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Dickster Auftrag und höchster Umsatz

DORTMUND Hinter der Gesellschaft für Gerätebau, GfG, liegt das erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte. Und es geht weiter aufwärts.

von Von Bettina Kiwitt

, 25.10.2007
Dickster Auftrag und höchster Umsatz

Dürfte GfG-Chef Hans-Jörg Hübner auch in Zukunft gute Umsätze bescheren, das Mehrgaswarngerät "Microtector", das die Telekom geordert hat.

„Was uns in den nächsten Jahren erwartet, wird das alles in den Schatten stellen“, kündigt GfG-Geschäftsführer Hans-Jörg Hübner an. Mit 38 Mio. Euro Umsatz hat die GfG das Geschäftsjahr 2007 (Ende 30.9.2007) abgeschlossen, im vergangenen Jahr waren es rund 22 Mio. Euro.

278% Steigerung

In allen Bereichen seines Unternehmens, das weltweit zu den führenden Anbietern von Gasmess- und Gaswarntechnik zählt, stehen die Signale auf Wachstum. Im Frühjahr 2007 hatte Hübner angekündigt, in den kommenden fünf Jahren eine Umsatzsteigerung von 300 Prozent für die gesamte Unternehmensgruppe erreichen zu wollen (wir berichteten). Einzelne Auslandsgesellschaften, so der Geschäftsführer gestern, hätten schon mehr erreicht als geplant war. So habe die Verlagerung des nicht deutschsprachigen Europa-Vertriebs nach Stansted/England zu einer Umsatzsteigerung von 278 % geführt.

Viel Geld für Forschung und Entwicklung

Darüber hinaus hätten viele sehr gute Vertriebsleute von Mitbewerbern zur GfG gewechselt, was Aufträge gebracht habe. Weiteres Erfolgsrezept: Das Unternehmen investiere 15% seines Umsatzes in Forschung und Entwicklung. „Das ist ungewöhnlich“, führe aber dazu, dass die GfG viele gute Innovationen bieten könne. Ein jetzt erhaltener Großauftrag der Telekom zeigt dies. Gegen internationale Mitbewerber setzte sich die GfG mit ihrem Mehrgaswarngerät „Microtector II G 460“ durch. „Der Auftrag war der größte, der dieses Jahr in der Branche weltweit vergeben wurde“, so Hübner.

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