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Die Botschaft kommt an

21.12.2007

Die Botschaft kommt an

Udo Mager hat sich angekündigt.

Es gab eine Zeit, da verdankte Dortmund seine wirtschaftliche Blüte drei traditionellen Industriesäulen - Kohle, Stahl und Bier. Doch das war einmal. Heute heißen die Führungsbranchen "Software, Logistik und Mikrotechnik". Außerhalb der Stadt ist das aber noch nicht so richtig in den Köpfen der Menschen angekommen.

Umso mehr freute sich jetzt Dortmunds erster Wirtschaftsförderer Udo Mager (Foto) über die Berichterstattung im "Spiegel". Das Nachrichten-Magazin untersuchte kürzlich den Zusammenbruch der amerikanischen "Geisterstadt Cleveland". Einst ein wichtiges Zentrum der Schwerindustrie, sieht sich die im nördlichen Bundesstaat Ohio gelegene Stadt heute den Herausforderungen des Strukturwandels gegenüber.

Ähnlich wie in Dortmund, wo die Entwicklung zu einem führenden Technologie- und Wirtschaftsstandort engagiert vorangetrieben wird, bemüht sich die US-Metropole um die eigene Umstrukturierung - doch mit weit weniger Erfolg: "...als Cleveland gerade mit dem Versuch begann, so etwas wie eine Dienstleistungsstadt zu werden, ein 'American Dortmund', da brach in der Stadt alles zusammen", heißt es in dem Bericht.

Mager hat das Lob gerne gelesen: "Es freut mich sehr, mit welcher Selbstverständlichkeit der Spiegel auf die positive Entwicklung in Dortmund Bezug nimmt." Als Impulsgeber treibe die Wirtschaftsförderung die Entwicklung Dortmunds zu einem modernen Wirtschafts- und Lebensstandort voran, macht Mager Werbung in eigener Sache.

Der jetzt veröffentlichte Spiegel-Artikel mache deutlich, dass sich alle, die sich am Strukturwandel beteiligen, in ihrem Engagement bestätigt sehen können: "Die Botschaft vom bewältigten montan-industriellen Strukturwandel kommt an - auch bundesweit." ar

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