Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Die Nähe zur Ferne

29.10.2007

Nah dran an unseren Lesern: Das wollen wir sein. Am Sonntag (4.11.) können sie Reportagen, Berichte und Interviews zum Thema "Nähe" lesen, in unserer kostenlosen Sonntagszeitung. Um Appetit darauf zu machen, gibt's schon heute eine Leseprobe.

Lächeln macht sympathisch. Carla Scholand lächelt gern und oft. Schon von Berufswegen. Die 24-Jährige ist Flughafenmitarbeiterin. Je nachdem wie es die Situation erfordert, arbeitet sie am Informationsschalter, am Check-in oder hilft beim Einsteigen in die Maschine. Früher arbeitete die quirlige junge Frau, die in Soest geboren und aufgewachsen ist, in einem Hotel, zuletzt als Empfangsdame. Doch irgendwann wollte sie etwas anderes sehen, fühlen, erleben. Da kam ihr das Stellenangebot des Flughafens gerade recht. Vier Jahre ist das nun schon her. Bereut hat sie ihre Entscheidung nie. "Nicht eine Sekunde."

Es gebe keinen schöneren Arbeitsplatz. Es ist die Nähe zur Ferne, die sie begeistert. Für Scholand ist der Flughafen ein Ort voller Verheißung, Fernweh und Reisefieber. Viele Menschen arbeiten dafür, dass andere verreisen können, von einem Punkt zum anderen fliegen. Hier herrsche immer reger Betrieb: Flugzeuge starten und landen, werden gewartet, repariert und gereinigt, aufgetankt und beladen. ar

Seite 6: Immer lächeln

Lesen Sie jetzt